Das Ende vom Leben …

Die Illustration zeigt drei traurig am Grab stehende Personen. Rita legt der Person ganz links die Hand auf die Schulter und blickt mitfühlend zu allen dreien.

ist nicht das Ende von Allem.

Sterben bedeutet loslassen. Wir können nicht festhalten, was wir so gerne halten würden: Eine Hand, die uns so vertraut ist. Einen Menschen, dem wir so verbunden waren. Oder auch die Zeit, die einfach weiterläuft; auch wenn sie für uns stillsteht. 
Loslassen – das lässt uns oft haltlos zurück. 

Wenn wir an der Grenze des Lebens Gottes Segen zusprechen, dann erinnern wir uns auch daran, dass das Ende vom Leben nicht das Ende von Allem ist. Gottes Hand hält uns weiterhin – im Leben, im Sterben und auch darüber hinaus. Das macht den Schmerz über den Verlust nicht kleiner. Und es eröffnet doch den Raum zur Hoffnung. 

Eine jüngere Hand hält eine alte Hand mit sichtbaren Venen und einer Infusionsnadel.
Eine jüngere Hand hält eine alte Hand mit sichtbaren Venen und einer Infusionsnadel.